Vaucluse

/ Interview: Oberst Jean Yves Noisette

"Die uns von der Gruppe ITURRI verschafften Lösungen sind sehr modern und technisch sehr hochwertig"

Leiter des Service für Rettung und Brandschutz im Départment Vaucluse (Service Départemental d'Incendie et de Secours de Vaucluse), Frankreich

Ich bin der Leiter der Serviceabteilung für Rettung und Brandschutz im Départment Vaucluse. Ich bin für die Koordinierung von dreiundfünfzig Brigaden, fünfhundert Feuerwehrleuten, tausend fünfhundert Freiwilligen und hundertvierzig Technikern zuständig.

Vor ziemlich langer Zeit begann die Zusammenarbeit zwischen unseren Einrichtungen. Wie haben Sie diese in all diesen Jahren empfunden?

Wir arbeiten mit der Gruppe ITURRI seit 2003 zusammen, fast zehn Jahre sind das. Während dieser Zeit haben wir die starken und schwachen Punkte des Anderen entdeckt, was ein sehr wichtiger Faktor beim Ausführen einer Arbeit ist, die geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Kompetenzen fürs Überleben erfordert. Das Vertrauen ist der grundlegende Grundsatz unserer Arbeit; die Nutzer müssen in uns vertrauen können, gleich wie wir dies in unsere Partner und Belieferer tun. Es ist eine Frage auf Leben und Tod.

Die von der Gruppe ITURRI verschafften Lösungen in Sachen Sicherheit erfüllen alle unseren Anforderungen. Sie sind von wahrhaft guter Qualität. Denn wem dem nicht so wäre, hätten wir vor Jahren aufgehört zusammenzuarbeiten.

Bei dieser Arbeit gibt es keinen Platz für ungenügende oder Ersatzmaßnahmen, auch nicht für Fehler. Daher freut es mich sehr, zum Ausdruck zu bringen, dass die von der Gruppe ITURRI beschafften Lösungen sehr modern und hochgradig technisch sind und ein gutes Qualität-Preis Verhältnis aufweisen.

Wir gaben bei ihnen eine Bestellung an persönlicher Schutzausrüstung in Auftrag und bestellten außerdem Umwelt¬schutzlösungen.

Unser Aufgabe ist es, die Personen und die Umwelt zu schützen, aber auch uns unbeschadet zu halten.

Welche sind die häufigsten Risiken oder Gefahren denen Sie sich stellen müssen?

Obgleich es uns wundern mag, macht die Feuerbekämpfung lediglich 10% der gesamten Tätigkeit aus. Ungefähr 70% entspricht verschiedenen Arten von Notlagen, darunter u.a. auch Unfälle, Überschwemmungen und Waldbrände. Wir sind auch gezwungen Gefahren biologischer, nuklearer oder chemischer Art u.a. zu bewältigen. Wir müssen für praktisch jede Situation vorbereitet sein. Sodass es für ungenügende Maßnahmen fast keinen Platz gibt.